Abb.: Kardex
Das richtige Augenmass bei der Automatisierung von Kleinteilelagern mit moderaten Durchsätzen beleuchtet Kardex in einem neuen Whitepaper, das anhand von zwölf Parametern und konkreten Beispielen Kosteneinsparungen, Qualitätssteigerungen und das Beschleunigen von Abläufen bewertet.
Das raum- und kosteneffiziente Lagern und Bereitstellen von Kleinteilen in Behältern bei möglichst kurzen Zugriffszeiten ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Mit der passenden Lösung können Nachschub-Anforderungen aus der Produktion oder Kundenbestellungen schnell bedient werden, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.
Für die Auswahl der jeweils passenden Automatisierungslösung empfiehlt sich die Orientierung an den wichtigsten Kriterien. Neben zwölf Entscheidungs-Parametern kommt es hierbei auf Ergonomie, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit an. Es gibt eine Reihe von Lösungen, die genau das versprechen. Die am Markt verfügbaren Lagersysteme sind jedoch sehr unterschiedlich – eine grosse Bandbreite von ihnen werden im Whitepaper anschaulich erklärt und anhand von Praxis-Beispielen beleuchtet. Dabei wird deutlich, dass jedes Lager eine individuelle Lösung benötigt. Jeder Ansatz, so heisst es, biete andere Vorzüge und sei dementsprechend unterschiedlich geeignet.
Feststeht: Es gibt kein einzelnes Lagersystem, das allen Anforderungen gerecht wird. In jedem Unternehmen ergibt sich durch die Situations-Analyse und die definierten Ziele eine besondere Konstellation, bei der die einzelnen Kriterien unterschiedliche Rollen spielen.
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