Bei einem «Automation Day» von Agilox gab es Einblicke in den Stand und die künftige Ausrichtung des Robotikanbieters, abgerundet durch Workflows, die - echten Praxisabläufen nachempfunden - gemeinsam mit einem Fanuc-Roboterarm und einem Palomaten die Interoperabilität mit den AMRs demonstrierten.

Unter dem Motto «Past-Proven. Future-Driven. Material Handling in Motion» habe der Automation Day im Headquarter von Agilox im oberösterreichischen Neukirchen bei Lambach die Erwartungen deutlich übertroffen. Zahlreiche Fachleute aus Produktion und Logistik, viele davon aus dem Ausland, waren der Einladung gefolgt.
Die Keynote von André Käber, die Best Practice Story von Dominik Meier (Dehn SE), Einblicke in das neue Finanzierungsmodell Movement-as-a-Service (MaaS) sowie die Produktvorstellung des fahrerlosen Transportsystems OFL hielten das Publikum durchgehend gefesselt und lieferten Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen.
Potenziale heben
Gäste konnten unmittelbar erleben, wie Autonomous Mobile Robots (AMRs) in der Praxis funktionieren, welche Potenziale sich damit realisieren lassen und wie effizient Robotiklösungen im Alltag eingesetzt werden können. Beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Palomat, der seit 1992 in Dänemark hergestellt wird, die Palettenhandhabung automatisiert und Arbeitsabläufe optimiert, indem er Paletten stapelt und entstapelt.
Bei geführten Touren durch die Büroräume und Produktionshallen wurde im Rahmen einer «AI-Experience» das Potenzial physischer KI für künftige Anwendungen demonstriert. Ein Vertreter von NVIDIA erläuterte mögliche Kollaborationen im Rahmen des «Inception»-Programms.
Fotos: Agilox
Die Gründer und Co-CEOs Dirk Erlacher und David Niedermaier: «Das hohe Interesse und die vielen spannenden Gespräche zeigen, wie stark der Wunsch nach innovativen Robotiklösungen in der Branche ist».
Agilox gehört zu den Technologieführern für autonome mobile Roboter (AMRs) in Lager- und Produktionslogistik. Seit der Gründung im Jahr 2017 konzentriert sich AGILOX auf die Integration von künstlicher Intelligenz, um die Funktionalität und Sicherheit ihrer intelligenten Roboter kontinuierlich zu optimieren. Bislang wurden über 2.000 AMRs bei namhaften internationalen Kunden wie Dachser, Mondelēz, BMW, Bosch und MAHLE implementiert.

















