Die neuen MXLG-Stapler von Yale bieten grosse Superelastik-Reifen, integrierte, intelligente Flexibilität, Lithium-Ionen-Batterien, die sich zwischenladen lassen, ein kompaktes Design für effizientes Manövrieren sowie einen permanentmagneterregten Fahrmotor, der sich ideal für den Stop- and go-Betrieb eignet.

Yale präsentiert die neue Serie ERP4.0-7.0MXLG mit Tragfähigkeiten von 4 bis 7 t. Sie ergänzen die bereits beliebten Modelle ERP20-35MXLG. «Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Möglichkeiten, die Vielzahl von Aufgaben im Innen- und Aussenbereich effizient und kostengünstig zu bewältigen», erklärt Robert O’Donoghue, Vice President Marketing EMEA bei Yale.
Zusätzlich stand bei der Entwicklung des Yale ERP4.0-7.0MXLG die Produktivität der Staplerfahrer im Mittelpunkt. Die neuen Elektrostapler verfügen über eine Reihe von Funktionen, die Komfort, Kontrolle und Flexibilität bieten. Kabinenoptionen für alle Wetterbedingungen sind erhältlich, sodass Fahrer sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich konzentriert und komfortabel arbeiten können. Grosse Superelastikreifen und eine hohe Bodenfreiheit gewährleisten ein ruhiges Fahrerlebnis auf unebenem Untergrund.
Sauberer Arbeitsplatz
Die Stapler tragen ausserdem zu einem leiseren und saubereren Arbeitsplatz im Lager bei. Da weder bei der Verwendung noch beim Batteriewechsel Gase entstehen und der Geräuschpegel im Vergleich zu verbrennungsmotorischen Alternativen geringer ist, schaffen die MXLG-Stapler eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Batterien lassen sich in den Pausen und überall dort, wo ein Ladepunkt verfügbar ist, schnell aufladen, sodass keine gesonderten Ladebereiche erforderlich sind. Die intelligenten Stapler verbrauchen zudem weniger Energie, gewährleisten dabei aber weiterhin eine gute Steuerbarkeit.
Die Lithium-Ionen-Batterien tragen zur Reduzierung wartungsbedingter Stillstandzeiten und Kosten bei, und haben eine höhere Zyklenfestigkeit als herkömmliche Bleisäurebatterien. Während der Garantiefrist von 5 Jahren bzw. 7.500 Stunden wird gewährleistet, dass mindestens 70 Prozent der Nennkapazität der Batterien erhalten bleiben.

















